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1908 gründete Marquis Converse in den USA die Firma Converse.
Die ersten Basketballschuhe der Marke "All Star" kamen 1917 auf den Markt.
Kurz darauf begann Chuck Taylor, legendärer Basketballspieler, für seinen Sport und die "All Star"- Schuhe zu werben. 1923 erhielten sie daher einen runden Aufnäher mit seinem Namen und nannten sich nun "Converse All Star Chuck Taylor".
Die Erfolgsgeschichte der Chucks begann, nachdem die amerikanische Basketballmannschaft sie zu ihren offiziellen Schuhen machte. Der Schuh wurde zum Trend. 1935 wurde ein neuer Badminton- Schuh namens Jack Purcell, welcher ein großer Star im Badminton war, entworfen.
In den 70er Jahren erlebten die Chucks ihr erstes Comeback. Im Zuge der Grunge- Welle Anfang der 90er Jahre wurden sie erneut von vielen Leuten getragen.
Im Jahre 2001 musste das Unternehmen Converse Konkurs anmelden, alle amerikanischen Fabriken wurden daraufhin geschlossen. Da aber in den Jahren davor Produktionsstätten in Asien (China, Indonesien und Vietnam) entstanden, werden die Schuhe dort weiterhin hergestellt.
2003 nahm Converse dann ein Übernahmeangebot von Nike an. Für 305 Millionen $ wurde das Unternehmen verkauft. Vom Converse Chuck Taylor All Star, einem der erfolgreichsten Schuhe dieser Zeit, wurden bis heute über 600 Millionen Paare verkauft.
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